Vorschlag zur nachhaltigen Bekämpfung von Fluchtursachen in Afrika und anders wo…

Um die Migration aus Afrika nach Europa langfristig zu reduzieren und gleichzeitig die damit verbundenen Herausforderungen wie den Anstieg der Kriminalität durch einige Migranten zu bewältigen, sollte ein stärkerer Fokus auf wirtschaftliche Entwicklung und faire Handelsbeziehungen gelegt werden. Statt Milliarden Euro für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen in Europa aufzuwenden, wäre es sinnvoller, gezielt in afrikanische ( aber auch für andere Schwellenländer) Länder zu investieren.

Maßnahmen zur Förderung von Wirtschaft und Stabilität in Afrika:

Aufbau von Produktionsstätten und Infrastruktur:

Anstatt Rohstoffe wie Kobalt, Gold oder seltene Erden lediglich zu exportieren, sollten in Afrika Fabriken entstehen, die diese vor Ort weiterverarbeiten. Dies schafft Arbeitsplätze, erhöht die Wertschöpfung und stärkt die Wirtschaft, wodurch weniger Menschen gezwungen wären, nach Europa auszuwandern.

Faire Handelsabkommen statt Ausbeutung:

Europäische Unternehmen sollten mit afrikanischen Partnern auf Augenhöhe zusammenarbeiten, statt Rohstoffe günstig zu importieren und verarbeitete Produkte teuer zu verkaufen. Gewinne sollten stärker in die lokale Entwicklung reinvestiert werden, um die Lebensbedingungen vor Ort zu verbessern.

Bekämpfung von Korruption und Stärkung der Rechtsstaatlichkeit:

Investitionen müssen transparenter gestaltet werden, damit Gelder nicht in korrupten Strukturen versickern. Internationale Kooperationen können helfen, verantwortungsvolle Regierungsführung zu fördern.

Bildung und berufliche Qualifikation verbessern:

Eine gezielte Förderung von Bildungssystemen und Fachkräfteausbildung in technischen Berufen könnte die Wirtschaft langfristig stabilisieren. Unternehmen könnten durch Ausbildungsprogramme vor Ort, junge Menschen direkt in Arbeit bringen, was ihnen eine Perspektive gibt und illegale Migration verhindert.

Reduzierung migrationsbedingter Kriminalität

Durch die unkontrollierte Aufnahme von Migranten ohne ausreichende Integrationsmöglichkeiten steigt in vielen europäischen Ländern die Kriminalitätsrate, insbesondere in bestimmten Stadtteilen. Fehlende berufliche Perspektiven und soziale Isolation führen bei einigen Migranten zu Straftaten. Wenn stattdessen in den Herkunftsländern Arbeitsplätze geschaffen werden, haben weniger Menschen den Anreiz, nach Europa zu kommen und in prekären Verhältnissen zu leben.

Anstatt Migration nur als Problem zu betrachten, sollten Europa und afrikanische Länder gemeinsam an wirtschaftlichen Lösungen arbeiten. Nachhaltige Investitionen würden nicht nur die Lebensbedingungen in Afrika verbessern, sondern auch die europäische Wirtschaft und Sicherheit stärken. Gleichzeitig könnte so die mit unkontrollierter Migration verbundene Kriminalität reduziert werden.

Wie denkt Ihr darüber, freue mich wieder über eure Kommentare.

Viele Grüße

Alfred

Doppelmoral der Stadt…

Heute möchte ich über die Doppelmoral beim Umgang mit öffentlichen und privaten Bauprojekten sprechen, insbesondere im Hinblick auf Kostenüberschreitungen, Umweltschutz und Flächenversiegelung.

Bei großen städtischen Projekten wie dem Rheinboulevard fällt immer wieder auf, dass die ursprünglich angesetzten Budgets oft nicht eingehalten werden. Dass die Kosten des ersten Bauabschnitts von geplanten 6 Millionen Euro auf über 26 Millionen Euro angestiegen sind, wirft die Frage auf, warum solche Planungsungenauigkeiten bei öffentlichen Bauprojekten so häufig auftreten. Oft werden unerwartete Hindernisse wie archäologische Funde oder schwierige Bodenverhältnisse als Gründe genannt. Doch mit gründlicheren Voruntersuchungen ließen sich solche Überraschungen oft minimieren, zumindest sollte dies das Ziel sein. Nicht zu vergessen sind auch die laufenden Kosten: Allein die ersten 500 Meter des Rheinboulevards verschlingen jährlich mehr als 350.000 Euro.

Zusätzlich problematisch ist die zunehmende Versiegelung von Flächen. Es ist bekannt, dass immer mehr Grünflächen betoniert oder versiegelt werden, was sich negativ auf das Stadtklima, die Wasseraufnahme und die Biodiversität auswirkt. Städte scheinen bei ihren eigenen Projekten oft weniger strikte Umweltauflagen zu berücksichtigen, während private Bauvorhaben umfassende Vorschriften zur Begrünung und zur Reduzierung der Bodenversiegelung einhalten müssen.

Diese Doppelmoral ist für viele Bürgerinnen und Bürger frustrierend, vor allem, wenn Umweltaspekte bei öffentlichen Bauvorhaben scheinbar nur eine untergeordnete Rolle spielen, während Privatpersonen mit strengen Auflagen konfrontiert werden. Der Wunsch nach einem transparenteren Umgang mit öffentlichen Geldern und umweltfreundlicheren Entscheidungen wächst. Solche Beispiele erschüttern das Vertrauen der Bevölkerung in die kommunalen Verwaltungen.

Der „Goldesel“ könnte hier als Metapher dafür dienen, dass es scheinbar immer Geld für große Bauprojekte gibt, selbst wenn die Kosten weit über den ursprünglichen Planungen liegen und Umweltbelange oft vernachlässigt werden.

Wie denkt Ihr darüber?? Freue mich auf Eure Kommentare…

Viele Grüße

Alfred

Wo ist sie geblieben, die Kölner Lebensart???

Es war ein grauer, verregneter Herbstabend in Köln. Der Himmel hing tief über der Stadt, und der Dom schien im Nebel zu verschwinden. Hans, ein älterer Kölner mit wettergegerbtem Gesicht und einem Herz so groß wie der Rhein, stand an der Haltestelle Ebertplatz und wartete auf seine Bahn. 

Neben ihm zitterte eine junge Frau, deren dünne Jacke den strömenden Regen kaum abhalten konnte. Ihre Haare waren nass, und ihre Hände klammerten sich hilflos um eine durchweichte Stofftasche. Hans musterte sie kurz und griff dann entschlossen in seine abgewetzte Ledertasche. Er zog seinen alten, aber immer noch treuen Regenschirm heraus und hielt ihn wortlos über sie. 

„Kölsch Wetter, wa?“ sagte er schließlich und grinste unter seinem grauen Schnurrbart hervor. 

Die junge Frau blickte überrascht auf und dann zu ihm hinüber. Ihre Augen verrieten eine Mischung aus Erleichterung und Unsicherheit. 

„Oh, danke! Das ist wirklich nett von Ihnen,“ sagte sie zaghaft. 

Hans winkte ab. „„Nett? Nett es de kleine Bruder vun Sch… ach, dat sach ich jetz besser nit. In Kölle hälft mer sich. Immer.“

Ein kleines Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht. Es war offensichtlich, dass sie sich noch nicht an diese Art von offener Freundlichkeit gewöhnt hatte. Die beiden standen eine Weile schweigend nebeneinander, bis Hans schließlich die Stille brach. 

„Bist wohl neu do, hä?“

Die junge Frau nickte. „Ja, ich bin vor zwei Wochen hergezogen. Für die Arbeit. Aber ich kenne mich hier noch überhaupt nicht aus.“ 

Hans legte den Kopf schief und musterte sie mit einem Blick, der gleichzeitig neugierig und väterlich war. 

„Dann will ich dir mol wat övver Kölle verzälle. Weißt, Kölle es keine Stadt. Kölle es e Jeföhl! Hier bisse nie allei, och wenn et sich manchmal so anfühlt. Die Lück hier schwätze dich an, hälfe dir un wenn et sin muss, teile se och ihr letzte Kölsch.“

Die Bahn rollte heran, und Hans bedeutete ihr, einzusteigen. Er hielt den Schirm weiterhin über sie, bis sie beide in der Bahn standen und die Tür sich schloss. 

Während die Bahn durch die Stadt ruckelte, zeigte Hans ihr die Haltestellen, erklärte ihr, wo sie umsteigen musste, und gab ihr Tipps, welche Ecken der Stadt sie unbedingt sehen sollte. Er erzählte von der Schäl Sick, dem Veedel-Leben und natürlich vom Karneval. 

„Wenn de wirklich Kölnerin werre wills, dann darfst de Karneval nit verpasse. Stell dich drop ein: Hier kriegste Bützje vun Fremde, ävver keine Sorge, dat es alles nur Jeföhl!“

Die junge Frau lachte zum ersten Mal an diesem Abend. Hans grinste zufrieden. 

Als sie an ihrer Haltestelle aussteigen musste, zögerte sie kurz. 

„Sind alle Kölner so?“ fragte sie dann. 

Hans lachte herzhaft. „Ne, de meisten sin noch besser! Ävver pass op: Wenn de mol verlore bes oder Hälp bruchs, loor einfach jemandem in de aure un sach: ‚Ich bin neu hier. Kannste mir helfe?‘ dann häs de jlich fründe.“

Die Türen schlossen sich hinter ihr, und Hans sah durch das Fenster, wie sie ihm noch einmal zuwinkte. Sie wirkte jetzt nicht mehr verloren, sondern fast ein bisschen zu Hause. 

Und so ist Köln, nicht nur eine Stadt, sondern ein Gefühl. Eine Heimat, in der jeder einen Schutzengel findet, wenn er ihn braucht und sei es nur ein alter Mann mit einem abgewetzten Regenschirm.

ps: Ich wünschte, dat (jeföhl) käm widder!

Liebe Grüsse

Alfred

Kölner Karneval ist das noch ein rheinisches Volksfest???

Der Karneval hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert, und viele fragen sich, ob der ursprüngliche Gedanke „Mir sin eins“ noch erhalten ist. Früher stand der Karneval für Gemeinschaft, Lebensfreude und Brauchtum. Er war ein Fest, das Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten zusammenbrachte, unabhängig von Herkunft, Status oder Alter. Heute jedoch scheint dieser Gedanke zunehmend verloren zu gehen. Stattdessen nutzen viele das Fest als Gelegenheit, sich hemmungslos zu betrinken und Grenzen zu überschreiten, sei es durch respektloses Verhalten, übermäßigen Alkoholkonsum oder die Sexualisierung des Festes. 

Besonders durch die zunehmende Kommerzialisierung ist der Karneval für viele eher zu einem Event geworden als zu einem kulturellen Fest. Große Partys und Massenevents stehen im Vordergrund, während traditionelle Werte und Rituale immer mehr verblassen. Was früher ein Zeichen für Zusammenhalt, Lebensfreude und kölsche Identität war, droht heute in einer Flut aus Konsum und Eventkultur unterzugehen. Die Offenheit und Lebensfreude, die den Karneval ausmachen, werden oft missverstanden oder bewusst ausgenutzt, sodass Respekt und Rücksichtnahme immer häufiger auf der Strecke bleiben. 

Ein weiterer Aspekt ist der kulturelle Wandel, der durch eine vielfältigere Gesellschaft entstanden ist. Während kulturelle Vielfalt grundsätzlich eine Bereicherung darstellt, zeigt sich beim Karneval auch eine andere Seite: Viele, die mit der kölschen Kultur nicht aufgewachsen sind, betrachten den Karneval vor allem als Gelegenheit zum ausgelassenen Feiern ohne die dahinterliegenden Traditionen zu kennen oder zu respektieren. Das sorgt bei vielen Einheimischen für ein Gefühl des Identitätsverlustes und die Sorge, dass der Karneval seine Ursprünge und seinen eigentlichen Charakter verliert. 

Mein Appell an die Stadtverwaltung (gestern 14.01.2025):

Gerade in dieser schwierigen Zeit, in der Unsicherheiten, Krisen und gesellschaftliche Spannungen den Alltag vieler Menschen bestimmen, ist es umso wichtiger, den Spaß, die Freude und das Gemeinschaftsgefühl des Karnevals wieder in den Vordergrund zu rücken. Der Karneval war und ist ein Fest der Lebensfreude und des Zusammenhalts und genau das muss wieder stärker betont werden. 

Die Stadtverwaltung sollte sich mit aller Kraft dafür einsetzen, dieses einzigartige Kulturgut zu bewahren und gleichzeitig moderne Entwicklungen mit einzubeziehen, ohne die Tradition aus den Augen zu verlieren. Es braucht klare Konzepte und Rahmenbedingungen, um den Karneval wieder zu einem Ort zu machen, an dem Respekt, Frohsinn und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Dazu gehört auch, sich gegen übermäßigen Kommerz und die reine Eventisierung des Karnevals zu stellen und stattdessen die kulturellen und traditionellen Aspekte stärker zu fördern. 

Es gilt, den Karneval nicht nur als Einnahmequelle zu betrachten, sondern als das, was er für die Menschen wirklich bedeutet ,  ein Stück Identität, Heimat und Lebensfreude. Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen mit Sorgen und Ängsten kämpfen, ist der Karneval ein Ventil, das Leichtigkeit und Hoffnung vermittelt. Doch dafür muss er auch als sicherer Raum erhalten bleiben, in dem sich alle wohlfühlen können. 

Die Stadtverwaltung ist gefordert, gemeinsam mit den Vereinen und Organisatoren eine klare Linie zu entwickeln, die Tradition und Moderne miteinander verbindet. Dabei müssen Werte wie Respekt, Toleranz und Gemeinschaftssinn gefördert und gefeiert werden. Gleichzeitig sollte aber auch darauf geachtet werden, dass Regeln und Grenzen eingehalten werden, damit der Karneval nicht zu einem Ort von Exzess und Respektlosigkeit verkommt. 

Der Geist von „Mir sin eins“ muss wiederbelebt werden.

Dieser Gedanke darf kein leerer Spruch auf Plakaten oder in Liedtexten bleiben, sondern muss wieder in den Köpfen und Herzen der Menschen verankert werden. Nur wenn sich jeder, ob Einheimischer oder Besucher, ob jung oder alt, seiner Verantwortung bewusst ist, kann der Karneval das bleiben, was er immer war: ein Symbol für Frohsinn, Zusammenhalt und kölsche Lebensart. 

Deshalb ist es an der Zeit, dass die Stadtverwaltung aktiv wird und ein Zeichen setzt, für einen Karneval, der Tradition, Respekt und Lebensfreude vereint. Ein Karneval, der nicht nur gefeiert, sondern auch gelebt wird. Nur so bleibt er auch in Zukunft das, was ihn so einzigartig macht: ein Fest der Herzen, das Menschen zusammenführt und Freude schenkt.

Wie denkt Ihr darüber? bin auf euer Kommentare gespannt.

Liebe Grüsse

Alfred

Bei Sturm und Regen im Wald allein…

Es war einmal ein einsamer Junge namens Freddy. Er war etwa acht Jahre alt, mit zerzaustem dunklem Haar und großen, neugierigen braunen Augen, die an diesem Tag jedoch mehr Angst als Neugier widerspiegelten. Der Himmel über ihm war von dunklen, bedrohlichen Wolken verhangen, und der Wind heulte durch die kahlen Äste der Bäume. Der Regen prasselte unerbittlich auf die Blätter und den Waldboden, während Freddy durch den dichten Wald stapfte. Seine Füße waren nass und kalt, seine Kleidung durchweicht, doch er wagte nicht, stehenzubleiben.

Alles hatte mit einem harmlosen Spaziergang begonnen. Doch dann hatte er die Orientierung verloren und war nun ganz allein. Jetzt war er auf sich gestellt.

Seine Schritte wurden schneller, sein Atem ging stoßweise. Die Schatten der Bäume wirkten im Zwielicht des Sturms wie drohende Gestalten, die ihn beobachteten. Der Wind pfiff durch die Zweige, als würde er ihn auslachen. Plötzlich hörte Freddy ein lautes Krachen, ein Ast war irgendwo abgebrochen und donnerte auf den Boden. Er schrie vor Schreck auf und stolperte, fiel in den Matsch und fühlte, wie Tränen seine Wangen hinunterliefen, sich mit dem Regen vermischten.

Wenn Freddy so im Wald umherstreifte, fragte er sich oft, warum er überhaupt losgezogen war. Er erinnerte sich an die Geschichten, die sein Onkel ihm erzählt hatte, von geheimnisvollen Kreaturen, die tief im Wald lebten. Waren das alles nur Märchen gewesen? Oder war mehr daran wahr, als er sich eingestehen wollte?

Er rappelte sich auf, seine Knie zitterten, doch er wusste, dass er nicht aufgeben durfte.

Nach einer Weile stieß er auf eine kleine Lichtung. In der Mitte lag eine alte, verfallene Hütte, die aussah, als hätte sie schon bessere Tage gesehen. Ihre Fenster waren zerschlagen, und das Dach war an einigen Stellen eingefallen. Doch für Freddy bedeutete sie Hoffnung, Schutz vor dem Wind und dem Regen.

Zögernd trat er näher, seine Schritte vorsichtig, während der Boden unter seinen Füßen schmatzte. Die Tür quietschte laut, als er sie öffnete. Innen war es dunkel und feucht, aber zumindest war es trocken Freddy zog seine nasse Jacke aus und rieb sich die Arme, um sich aufzuwärmen.

Plötzlich hörte er ein leises Geräusch. War es der Wind? Oder war er doch nicht allein? Sein Herz schlug schneller. Vorsichtig schlich er sich in den hinteren Teil der Hütte.

Doch die Erleichterung währte nicht lange. Draußen begann der Wind noch stärker zu heulen und Freddy hörte plötzlich ein Knarren, als würde jemand oder etwas um die Hütte schleichen. Seine Kehle wurde trocken. War es nur der Wind? Oder war er wirklich nicht allein?

Plötzlich krachte die Tür auf. Ein Schatten stand im Eingang. Freddy hielt die Luft an, doch dann sah er, dass es ein alter Mann war, mit einem dichten grauen Bart und einem langen Mantel.

Was macht ein Junge wie du hier draußen im Sturm?, fragte der Mann mit tiefer, aber freundlicher Stimme. Freddy zögerte, doch die Sorge des Mannes wirkte ehrlich.

Der Fremde, der sich als Herr Bauer vorstellte, nahm Freddy mit zu seinem Haus, das nicht weit entfernt lag. Dort wärmte er sich am Kamin auf und bekam eine heiße Tasse Schokolade. Herr Bauer half Freddy, den Weg nach Hause zu finden, und am nächsten Tag wurde er sicher zu seiner Familie zurückgebracht.

Von diesem Tag an versprach Freddy, nie wieder alleine in den Wald zu gehen, doch er würde Herrn Bauer und seine Gastfreundschaft nie vergessen.

Liebe Grüße
Freddy (Alfred)

ps.: (lang, lang ist´s her)